| Geheimnis umwoben wie eh und je liegen die emsländischen Moore zwischen weiten Heideflächen und ausgedehnten Wäldern. „Schaurig-schön“ beschrieben Dichter diesen Anblick, wenn sich zarte Nebel auf das feuchte, schwankende Land senkten. Doch seine besonderen Reize entfaltet das Moor im Juni, wenn sich das fruchtende Wollgras im Sommerwind wiegt, und im Spätsommer, wenn Erika- und Glockenheide die Moorlandschaft rosa einfärben. |
| Emsland Moormuseum Geestmoor 6 49744 Geeste - Groß Hesepe Öffnungszeiten gelten vom 1. März - 30. November Montags Ruhetag Museumscafe 11:00 - 18:00 Uhr |
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| Informationen rund um Moor und Torfabbau zum Sehen und Hören, zum Anfassen und Riechen – das Emsland Moormuseum in Groß Hesepe bietet mehr als nur einen Streifzug durch die Geschichte der Moorkultivierung. Auf dem Außengelände beeindruckt insbesondere der Großpflug „Mammut“ mit dem Lokomobilpaar „Thüringen“ und „Magdeburg“, das von 1950 bis 1970 im Einsatz war. Eine Feldbahnfahrt lädt zu Erkundigungen des großen Areals mit all seinen Eindrücken ein. | |
| Von-Velen-Anlage Splittingkanal links 26871 Papenburg Öffnungszeiten: April bis Oktober: 10:00 - 17:30 Uhr |
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| Die Von-Velen-Anlage ist benannt nach dem Gründer der Stadt,
Dietrich von Velen. Die hier aufgebauten und mit altem Mobiliar
ausgestatteten Papenburger Häuser zeigen anschaulich die Lebensbedingungen
der Einwohner des Ortes in früherer Zeit. Prunkstück des kleinen
Freilichtmuseums ist das „Papenbörger Hus“, das um 1820 errichtet wurde. Nach einem Rundgang unter fachkundiger Begleitung kann sich der Besucher bei Tee, Buchweizenpfannkuchen und „Papenburger Moorwater“ stärken. |
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